Als Patient im Krankenhaus

Ins Krankenhaus zu kommen, bedeutet eine vorübergehende, aber einschneidende Veränderung der persönlichen Lebensumstände. Seelische Begleiterscheinungen, wie Schlaflosigkeit, Angst vor Diagnosen, die Sorge um Angehörige zu Hause, um die eigene Zukunft kommen dazu. Manchmal ist der gesamte bisherige Lebensentwurf in Frage gestellt. Für Kranke dazusein, gehört zu den ursprünglichen Aufgaben der Kirche, besonders auch unter den veränderten Bedingungen der modernen Medizin.

 

Krankenhaus-Seelsorge wendet sich an:

  • Patientinnen und Patienten, sowie deren Angehörige, unabhängig von ihrer Weltanschauung und Kirchenzugehörigkeit, wenn sie dies wünschen.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankenhaus, die immer wieder seelische Belastung und Grenzerfahrungen erleben.
  • die Institution Krankenhaus, um theologische Standpunkte in medizin-ethische Fragestellungen einzutragen und mit dazu beizutragen, dass ein menschenwürdiger Umgang gewährleistet bleibt.